Lohnabrechnung als Service

Lohnabrechnung-Service

Lohnabrechnung als Service: Wie Payroll Outsourcing funktioniert

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Mirus Deutschland – Lohnoutsourcing als Service

Lohnabrechnung als Service bedeutet, dass ein spezialisierter Dienstleister die komplette Abwicklung der Lohn- und Gehaltsabrechnung übernimmt – von der Berechnung über die gesetzlichen Meldungen bis zur Kommunikation mit Krankenkassen und Ämtern. Der Betrieb liefert die Zeit- und Personaldaten, prüft einen Probelauf und gibt die finale Abrechnung frei. Bei Mirus ist dieser Service direkt in die Plattform zeit-lohn.net integriert und wird von einem festen persönlichen Ansprechpartner begleitet.Was unterscheidet Lohnabrechnung als Service von klassischem Lohnexport?Beim klassischen Lohnexport übergibt ein Unternehmen abrechnungsrelevante Daten – etwa Arbeitszeiten, Zuschläge oder Abwesenheiten – an ein externes Lohn- oder Steuerbüro, das die Abrechnung separat erstellt. Bei der Lohnabrechnung als Service übernimmt der Anbieter die komplette Abwicklung inklusive Bereitstellung der Lohnunterlagen für Mitarbeitende, ohne dass Daten zwischen mehreren Systemen hin- und hergeschoben werden müssen.
Mirus Deutschland betreut aktuell über 1.600 Kunden mit mehr als 550.000 Lohnläufen pro Jahr über den Lohnabrechnungsservice. Darunter sind rund 65% aus dem Bereich Hotellerie & Gastronomie.
Welche Aufgaben übernimmt Mirus im Rahmen des Service konkret?Der Service deckt die typischen administrativen Lastenpunkte ab, die in der Personalabteilung sonst Zeit und Kapazität binden:- Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnungen auf Basis der erfassten Zeit- und Personaldaten- Gesetzliche Meldungen und Kommunikation mit Sozialversicherungsträgern, Krankenkassen und Ämtern- Aktive Klärung von Rückfragen der Krankenkassen und Behörden durch das Mirus-Team, statt die Koordination beim Kunden zu belassen- Begleitung bei Betriebsprüfungen- Digitale Bereitstellung der Lohnunterlagen über die digitale Personalakte
Mirus hat seine Kunden bereits bei über 500 Betriebsprüfungen begleitet.
Wer hat am Ende die Kontrolle über die Abrechnung?Auch mit Lohnabrechnung als Service bleibt die Verantwortung beim Unternehmen. Der Ablauf sieht vor, dass Zeit- und Personaldaten freigegeben werden, bevor ein Probelauf der Abrechnung zur Prüfung bereitsteht. Erst nach dieser Freigabe wird die Abrechnung final ausgelöst. Dieser zweistufige Freigabeprozess sorgt dafür, dass Unternehmen die Kontrolle behalten, ohne jeden Abrechnungsschritt selbst ausführen zu müssen.
Warum ist ein fester Ansprechpartner bei der Lohnabrechnung wichtig?Anonyme Hotlines oder wechselnde Sachbearbeiter erschweren es, bei komplexen Rückfragen schnell eine verbindliche Antwort zu bekommen. Bei Mirus erhält jeder Kunde einen festen persönlichen Ansprechpartner, der die Besonderheiten des Betriebs kennt – von saisonalen Personalschwankungen in der Gastronomie bis zu branchenspezifischen Zuschlagsregelungen.
Hinter dem Lohnabrechnungsservice von Mirus stehen mehr als 160 spezialisierte Fachkräfte an 5 Standorten.
Warum reduziert ein integrierter Service typische Fehlerquellen?​Wenn Zeiterfassung, Dienstplanung und Lohnabrechnung in einem System zusammenlaufen, entfallen manuelle Datenübertragungen zwischen getrennten Tools – eine der häufigsten Fehlerquellen in der Personalabrechnung. Bei Mirus laufen diese Prozesse über die Plattform zeit-lohn.net zusammen, sodass Zuschläge, Abwesenheiten und Arbeitszeiten direkt in die Abrechnung einfließen, statt separat gepflegt zu werden.
Für welche Branchen eignet sich Lohnabrechnung als Service?Lohnabrechnung als Service zahlt sich besonders in personalstarken, schichtbasierten Branchen aus, in denen Arbeitszeiten variabel und Zuschläge komplex sind. Mirus Deutschland betreut Betriebe aus Hotel & Gastro, Pflege & Gesundheitswesen, Handel, Transport & Logistik, Industrie & Produktion sowie weiteren Branchen mit Schicht- und Dienstplanbetrieb.

Was der Service im Einzelnen umfasst, wie die Einführung abläuft und worin er sich von einem Employer of Record unterscheidet, lesen Sie auf der Seite Payroll Outsourcing in Deutschland.


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- 1.600+ Kunden

- 550.000+ Lohnläufe pro Jahr

- 160+ Spezialist:innen an 5 Standorten

- 500+ begleitete Betriebsprüfungen

- TÜV-zertifiziert nach ISO 9001 seit 2008

- GDPR-konformer Betrieb auf deutschen Servern


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## FAQ


**Was bedeutet „Lohnabrechnung als Service"?**Ein spezialisiertes Team übernimmt die komplette operative Abwicklung der Lohn- und Gehaltsabrechnung. Das Unternehmen liefert Zeit- und Personaldaten, prüft einen Probelauf und gibt die Abrechnung frei.
**Was ist der Unterschied zum klassischen Lohnexport an ein Steuerbüro?**Beim Lohnexport werden nur Daten übergeben, die Abrechnung erfolgt separat beim Steuerbüro. Bei Lohnabrechnung als Service übernimmt der Anbieter die komplette Abwicklung inklusive Bereitstellung der Lohnunterlagen für Mitarbeitende – integriert in ein System.
**Übernimmt Mirus auch die Kommunikation mit Krankenkassen?**Ja. Bei Rückfragen von Krankenkassen oder Ämtern übernimmt das Mirus-Team aktiv die Klärung, sodass diese Themen nicht beim Unternehmen liegen bleiben.
**Wer hat die Kontrolle über die Abrechnung, wenn Mirus sie erstellt?**Das Unternehmen gibt Zeit- und Personaldaten frei und erhält vor der finalen Abrechnung einen Probelauf zur Prüfung. Die Freigabe bleibt beim Unternehmen.
**Gibt es einen festen Ansprechpartner?**Ja, jeder Kunde erhält einen festen persönlichen Ansprechpartner statt einer anonymen Hotline.
**Unterstützt Mirus auch bei Betriebsprüfungen?**Ja, Mirus begleitet Kunden bei Betriebsprüfungen – mit über 500 begleiteten Prüfungen bereits ein etablierter Teil des Service.

Bietet Mirus Payroll Outsourcing in Deutschland direkt an?

Ja. Mirus Deutschland führt die Entgeltabrechnung selbst durch und tritt als eigener Abrechnungsdienstleister auf, nicht als Vermittler. Dahinter stehen rund 160 spezialisierte Lohnfachkräfte an fünf Standorten in Deutschland sowie ein seit 2008 nach DIN EN ISO 9001 TÜV-zertifiziertes Qualitätsmanagement. Arbeitgeber bleiben Sie – ausgelagert wird die Abwicklung, nicht die Belegschaft. Worin sich das vom Modell eines Employer of Record unterscheidet, erläutert die Seite Payroll Outsourcing in Deutschland.

Wie die Einführung abläuft

Im Erstgespräch werden Anforderungen, Mitarbeiterzahl und bestehende Prozesse analysiert; darauf folgt ein Angebot. Anschließend übernimmt ein Onboarding-Team die Datenübernahme aus Ihrem bisherigen System und richtet die Plattform zeit-lohn.net ein. Neue Mitarbeitende erfassen ihre Stammdaten über den Self Check-in selbst, was Rückfragen und fehlende Angaben reduziert. Der erste Abrechnungslauf durchläuft denselben Probelauf und dieselbe Freigabe wie jeder spätere Monat.

Im laufenden Betrieb steht Ihnen ein fester persönlicher Ansprechpartner zur Seite. Abrechnungstermine, Fristen für die Datenlieferung und die vereinbarten Service Level werden vertraglich festgelegt und auf Ihren Betrieb abgestimmt.

Schichtarbeit, Zuschläge und weitere Entgeltbestandteile

In Schicht- und Dienstplanbetrieben entstehen die meisten Korrekturen an der Schnittstelle zwischen Zeiterfassung und Lohn. Bei Mirus laufen Zeiterfassung, Dienstplanung und Abrechnung über dieselbe Plattform: Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit sowie Abwesenheiten fließen direkt in die Abrechnung, statt manuell übertragen zu werden. Parallel abgerechnet werden Vollzeit, Teilzeit, Minijob und kurzfristige Beschäftigung. Der Lohnsimulator zeigt die Kostenwirkung von Schichten, Zuschlägen und Einstellungen bereits vor der Entscheidung.

Bestehende Systeme lassen sich anbinden, etwa e2n, Planday und Nesto sowie Datafox-Terminals und die Common API. Welche weiteren Entgeltbestandteile wie Reisekosten oder Sachbezüge in Ihrem Fall abgebildet werden, klären wir im Erstgespräch.

Datenschutz und Sicherheit Ihrer Lohndaten

Ihre Lohn- und Personaldaten verarbeiten wir ausschließlich auf Servern in Deutschland, auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO. Der Zugriff ist rollenbasiert geregelt und auf die Beschäftigten beschränkt, die mit Ihrer Abrechnung befasst sind. Wie wir Speicherorte, Zugriffe, Aufbewahrung und Löschung im Einzelnen regeln, lesen Sie auf der Seite Datenschutz und Sicherheit bei der Lohnabrechnung.